Wir helfen erfolgreich und zielgerichtet, weil wir bei den wahren Ursachen der Schulprobleme ansetzen.
Nachhilfe oder Lerntherapie?
Nachhilfe ist sinnvoll, wenn ein Kind plötzlich in einem Fach nicht mehr weiter kommt, z.B. Physik nicht mehr versteht. Zeigt aber ein Kind einen Lernverlauf, bei dem die Probleme schon früh auftreten und kontinuierlich größer werden, muss geklärt werden, ob eine Legasthenie, Rechenschwäche oder Aufmerksamkeitsstörung vorliegt.
Dabei wird neben einer qualitativen Testung der Kinder auch eine Analyse ihrer Fehler beim Rechen, Lesen und Schreiben durchgeführt. Gleichzeitig wird die emotionale Befindlichkeit, die Aufmerksamkeitsleistung und die soziale Entwicklung erhoben und für einen individuellen Therapieplan berücksichtigt.
Anders als bei der Nachhilfe wird dann in der Lerntherapie nicht einfach nur direkt am Schulstoff gearbeitet, sondern gezielt an den individuellen Stolperstellen des Kindes. Damit wird ein stabiles Fundament geschaffen, von dem man aufbauen kann. Dann kann es durchaus vorkommen, dass ein Viertklässler sich zum Beispiel auf dem Stand eines Erstklässlers im Fach Mathe bewegt.
Ganz wichtig ist eine ganzheitliche Herangehensweise, denn es geht in der Lerntherapie nicht einfach nur darum, schulische Leistungen kurzfristig zu verbessern, sondern vor allem auch darum, das emotionale Befinden der Kinder zu verbessern und den Angstabbau gegenüber der Leistungssituation in der Schule voranzutreiben, denn so kann insgesamt eine bessere Lernfähigkeit erzielt werden. Die Kinder lernen, ihr
Arbeits-, Sozial- und Lernverhalten besser zu steuern.
In diese Arbeit werden zusätzlich auch die Eltern und Lehrer der betroffenen Kinder einbezogen. So bekommen die Eltern durch gezielte Elterntrainings und Elternseminare einen neuen Zugang zu den Problemen ihres Kindes und werden außerdem mit Einzelgesprächen unterstützt.

